Münstermusik Konstanz
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Bach & Mozart

Zwischen Vergänglichkeit und Ewigkeit

Bachs Actus tragicus und Mozarts Requiem im Konstanzer Münster

Wenn beim Münsterkonzert am 1. November die Klänge von Johann Sebastian Bach und Wolfgang Amadeus Mozart das Konstanzer Münster erfüllen, begegnen sich zwei Meisterwerke, die den großen Fragen des menschlichen Daseins nachspüren: der Endlichkeit des Lebens, der Sehnsucht nach Trost und der Hoffnung auf Erlösung. Mit Bachs Actus tragicus in der Fassung von Moritz Hauptmann und Mozarts unvollendetem Requiem d-Moll KV 626 in der Fassung von Franz Beyer stehen zwei Werke auf dem Programm, die trotz ihrer unterschiedlichen Entstehungszeiten eine eindringliche Verbindung eingehen. Bachs Actus tragicus zeichnet sich durch seine intime, geradezu zeitlose Auseinandersetzung mit Leben und Tod aus. In Mozarts Requiem hingegen verbinden sich dramatische Wucht, erschütternde Klage und Momente von großer Zartheit zu einem musikalischen Vermächtnis von außergewöhnlicher Intensität. Beide Werke beschäftigen sich mit Tod und Erlösung. Während Bach vor allem Trost und Gottvertrauen vermittelt, bringt Mozart stärker die Dramatik menschlicher Angst und die Sehnsucht nach göttlicher Barmherzigkeit zum Ausdruck.

Miriam Feuersinger

Jan Börner

Raphael Höhn

Stefan Zenkl

Vokalensemble Konstanz

L'arpa festante

Markus Mackowiak

Datum

Sonntag, 01. November 2026

Beginn

17:00 Uhr

Ort

Konstanzer Münster
Münsterplatz 1, 
78462 Konstanz

Programm

Johann Sebastian Bach → Actus tragicus
Fassung: Moritz Hauptmann

Wolfgang Amadeus Mozart → Requiem d-moll KV 626
Fassung: Franz Beyer

Mitwirkende

Miriam Feuersinger → Sopran
Jan Börner → Alt
Raphael Höhn → Tenor
Stefan Zenkl → Bass

Vokalensemble Konstanz
L'arpa festante München
Markus Mackowiak → Leitung

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